Leopold I

Der Fürstenbrief

Der Fürstenbrief

Auszug aus dem Fürstenbrief:
… und zu mehrerer Gedächtnis solch Unserer Kaiserlichen Gnade und Erhöhung in des heiligen römischen Reichs Fürsten standen, haben Wir Unseren lieben Oheimen, Friedrich Wilhelm Leopold, und Kasimir August, des heiligen römischen Reichs Fürsten, und edlen Herren zu der Lippe-Detmold, das vorhin geführte uralte Geschlechtswappen nicht allein neuerdings bestätiget, sondern solches auch vermehrt, verbessert, und Seiner Liebden, Liebden und ihren ehelichen Leibserben, und derenselben Erbenserben, beyderley Geschlechtes, solches hinfüro zu allen Zeiten, also zu führen, und zu gebrauchen gnädigst gegönnet, und erlaubet: als einen in die Länge und in die Quer zweymal getheilten Schild, mit einem silbernen Herzschilde, worinnen eine mit Gold besaamte und bespitzte rothe Rose zu ersehen ist; In dem ersten und achten silbernen Felde befinden sich fünf schwarze Mühleisenkreuze, Zwey, Eins, Zwey; in dem zweyten und siebenden rothen ein achteckigter goldener Stern, worüber eine Schwalbe, in natürlicher Farbe, stehet; das dritte und sechste Feld ist von Eisenhütlein und Roth zu drey mahlen in die Quer geteilt; in dem vierten und fünften goldenen endlich, ein achteckigter roter Stern …

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